Die Zusammenfassung des improvisierten Abends am 26.10.

Die Gewinner des improvisierten Abends am 26.10.
Die Gewinner des improvisierten Abends am 26.10.

Improvisieren war das Motto des Abends in der KSB. Nach Franz improvisierter Begrüßung waren wir mitten im Thema. Denn Improvisieren ist etwas Alltägliches. Doch meist ist uns das gar nicht bewusst. Nur wenn es schief läuft. Dann heißt es schnell „Das war ganz schön improvisiert!“ Und dann bekommt Improvisieren einen negativen Beigeschmack. Dabei ist Improvisieren eine Stärke und die mit Kleber und Tesa befestigte Schuhsohle von Biancas Freundin das beste Beispiel. Denn wer improvisiert ist kreativ, aktiv und mutig. Ja und eine Prise Humor kommt meistens auch nicht zu kurz. Und das haben wir am Mittwoch in der Sprechbar gefeiert.

„Abenteuer“, das Wort des Abends, kam von Shaoyu, die uns dazu von ihrer wahrlich abenteuerlichen Flugreise erzählte. Als Tipp des Abends schlug Omar vor, Probleme in drei Schritten zu lösen: 1. akzeptieren 2. planen 3. handeln. Und das der Selfie-Stick auf Kölsch „Bilderstöckchen“ heißt, wissen jetzt auch alle ;-).

In der ersten vorbereiteten Rede informierte uns Myanna über die zwei Massagerichtungen: Indisch und Hawaiianisch. Die meisten Sprechbaristas hätten wohl gern beide gehabt. Die Rede wurde von Hubert bewertet und gewann die „Beste vorbereitete Rede des Abends“.

Renate erzählte uns von einer skurrilen womans night im Bauhaus und wie sich ihr Traum von einem 200 Euro Gutschein erfüllte. Andrea bewertete die Rede und gab gute Tipps zum Redeinhalt und der Wirkung der Stimme (Beste Bewertungsrede des Abends).

In ihrer Rede über den Wandel der Berufsbilder im digitalen Zeitalter appellierte Jeanette dafür, sich breiter aufzustellen und sich neue – vor allem softe – Kompetenzen anzueignen. Die Rede wurde von Franz bewertet.

Omar stellte die Stegreifreden unter das Motto „Neustart“ und ließ sich von Shaoyu berichten, welches Land sie bei einem Neustart ziehen würde. Maarten sagte, dass er gern Kindergärtner werden würde, wenn er nochmal einen Beruf lernen könnte und wurde bester Stegreifredner des Abends. Lena machte sich kurzerhand zur Super-Lena. Wenn sie Superkräfte hätte, müsste sie nicht mehr im Stau stehen. Wenn Anne Kathrin eine Entscheidung neu treffen könnte, dann würde sie kein Austauschjahr mehr in den USA machen, sondern stattdessen alle Dinge tun, die sie in der Zeit in Deutschland verpasst hat. Die Stegreifreden wurden von Tim bewertet, der den einen oder anderen Tipp für die Sprechbaristas hatte.

Danke auch an Katharina, Roger, Lena, Christian Bl., Maarten und Shaoyu, die in den anderen Rollen sehr gut improvisiert haben.

Es war ein schöner Abend!

Bianca (TdA)

Die Zusammenfassung des improvisierten Abends am 26.10.

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