„Goethe war gut, Mann, konnte der reimen“

Mitglieder der Kölner Sprechbar lachen mit Urkunden in der Hand vor dem Toastmasters-Banner beim Clubabend am 10.02.2016.

„Goethe war gut, Mann, konnte der reimen“ lautete das kreative Motto, das die kurzfristig erkrankte Toastmasterin des Abends Barbara sich für den Clubabend der Kölner Sprechbar am 10.02.2016 ausgedacht hatte. Präsidentin Andrea eröffnete die Gästebegrüßung, Christian Ba. rezitierte Barbaras Reime – später vom Gesamtbewerter Christian Bl. ausgezeichnet – und Beatrix führte mit dem Wort des Abends „Tausendsassa“ fort. Christian Ba. schulte die Runde kompakt in der Verwendung von Easy Speak.

Mehr über das Clubkonzept gibt es auf der Seite Toastmasters in Köln.

Vorbereitete Reden

Christian Kö. hielt seine Eisbrecherrede über die Bedeutung des Grußes „Namaste“ und den Wunsch nach mehr echten Begegnungen; Bewerter Rainer würdigte die philosophischen Anspielungen fachmännisch. Romanus sprach über drei Entspannungstechniken – autogenes Training, Selbsthypnose und Meditation – ergänzt um eine kurze Atemübung; Claudia lobte die anschauliche Vortragsweise. Mathilde machte in ihrem Kurzvortrag mit den Toastmasters-Wettbewerben vertraut und stimmte mit einem Ukulele-Lied auf den bevorstehenden Clubwettbewerb der Kölner Sprechbar ein.

Stegreifreden zum Goethe-Motto

Christèle moderierte die Stegreifrunde mit passend zum Motto gewählten Themen – darunter die Frage, wie sich eine anfängliche Ablehnung wie zwischen Goethe und Schiller in Freundschaft wandeln kann. Peter, Lena, Christiane und Katharina meisterten ihre spontanen Reden elegant, teils sogar in Reimform, und wurden aufmunternd-humorvoll von Sarah bewertet.

Bewertungen und Rollen des Abends

Sprachstilbewerterin Beatrix meisterte die zahlreichen gelungenen Formulierungen des Abends, Füllwortzähler Tim kam mit nur zwei Handvoll Füllseln aus, und Quizmasterin Andrea stellte knifflige Fragen zu den Redeinhalten.

Ein voller und lehrreicher Abend endete pünktlich um 21:32 Uhr.

„Goethe war gut, Mann, konnte der reimen“
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