Das Französische in der deutschen Sprache

Strahlende Gewinnerinnen und Gewinner des Clubabends stehen lächelnd zusammen und halten ihre Urkunden in den Händen.

„Das Französische in der deutschen Sprache“ war das Thema eines Clubabends der Kölner Sprechbar am 23.11.2016. Mindestens fünf Episoden der deutsch-französischen Beziehungsgeschichte haben die deutsche Sprache geprägt: das Mittelalter, 1685 in Berlin, die Zeit nach 1789, 1794–1815 in Köln sowie 1806/1812–13 in Berlin. Diskutiert wurden dabei französisch geprägte deutsche Wörter wie „Chichi“, „proper“, „plärren“, „etepetete“ und „Krakeelen“.

Reden des Abends

Katharina brachte die Runde mit den Fisimatenten von Tünnes und Schäl, zwei Kölnern par excellence, die das Wunder des Heilwassers aus Lourdes erlebten, zum Lachen. Christian Bl. blieb seinem Ziel treu, die Kölner Sprechbar im Internet bekannter zu machen, und organisierte dafür ein gefilmtes Interview mit Expertin Andrea – Hubert assistierte als Kameramann. In der dritten Rede ließ Hannes das Geheimnis einer gelungenen Farbe „lebendig“ werden und gewann damit den Preis für die beste Rede.

Stegreifreden im Interviewformat

Jeanette griff für die Stegreifreden ebenfalls das Interviewformat auf und bat zwei Paare auf die Bühne: Katharina und Claudia informierten über die neuesten Urlaubstrends für 2017, während Manuel und Mina – zwei der vier anwesenden Gäste – zur Handhabung von Handys bei Kindern befragt wurden. Das letzte Paar bewies große Professionalität und gewann den Preis für die beste Stegreifrede.

Bewertungen des Abends

Norvisi wurde als Preisträgerin der Bewertungen ausgezeichnet, gemeinsam mit Helmut, Hubert und Christian Ba. bewertete sie die Redebeiträge wertschätzend und unterstützend. Renate drückte als letzte Bewerterin in ihrem Abend-Résumé unverblümt ihre Sehnsucht nach einer „normalen“ Toastmasters-Soiree aus.

Ein herzliches Dankeschön ging an Sarah, Myanna, Claudia und Wolfram sowie an alle Teilnehmenden für einen gewieften Abend.

Das Französische in der deutschen Sprache
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