Neugierde, Intuition, Kreativität, Inspiration, Querdenken, Beharrlichkeit und das gewisse Quäntchen Glück.

Liebe Sprechbarista,

unter dem Motto „Visionäre“ kamen am Mittwochabend eine Handvoll gestandene und zahlreiche Neu-Visionäre in der Kölner Sprechbar zusammen. Jeder brachte seine Visionärszutaten mit: Neugierde, Intuition, Kreativität, Inspiration, Querdenken, Beharrlichkeit und das gewisse Quäntchen Glück.

Benedikt forderte unsere Kreativität mit dem Wort des Abends „Schein“ heraus. Die Auszeichnung für den besten Gebrauch des Wortes „Schein“ sicherte sich Nadji. Christian Ba gab uns den Tipp, Gäste unverzüglich einzubinden, und so das Gemeinschaftsgefühl zu stärken. Das ließen wir uns nicht zweimal sagen! Christoph schilderte uns mit seinem Witz des Abends den langen, steinigen Weg zur Vermählung von Rockefellers Tochter.

Als erster Redner sprang kurzfristig Nadji ein. In seiner optimierten Rede „Marketingstrategie“ beschrieb er, wie Rapper Nipsey Hussle seine Produkte äußerst wirksam vermarktete und zugleich Hoffnung in Problemviertel brachte.

Sabine analysierte in ihrer Rede „Kommunikationsstil“ unterschiedliche Vorlieben im Informationsaustausch. Sie zeigte auf, wie ihre persönlichen Präferenzen sich auf die Kommunikation mit Arbeitskollegen auswirken können.

„Geld für alle“ – Yannick wog in seiner Rede die Vor- und Nachteile eines bedingungslosen Grundeinkommens ab. Weniger Armut und Bürokratie versus höhere Steuern und unattraktive Jobs? Yannick wurde mit der Auszeichnung für die beste vorbereitete Rede belohnt.
Stegreifredenmoderator Christian Bl griff das Motto des Abends wieder auf. Paarweise wurden die Stegreifredner zu Querdenkern, abwechselnd durften sie jeweils nur ein Wort über die Lippen bringen. Sarah und Christian Ba gewannen dabei den Eindruck, von Helmut Schmidts Ideen am härtesten betroffen zu sein. Lena und Gast Lucas ertrugen das Leid des Visionärs – kreisende Gedanken, Schlaflosigkeit und ständige Visionen. Zum Schluss rief Christian Bl ein Rednerquartett auf die Bühne: Benedikt und Gast Alice, Christoph und Gast Bernadette. Gemeinsam stellten sie fest, dass sich Barack Obama in Köln wohl fühlt – auch wenn der Dombaumeister sich nicht blicken lässt. Das Quartett räumte die Auszeichnung für die beste Stegreifrede ab.

Die Bewerter Tilman, Christoph, Remko und Norvisi gaben den Rednern wertvolles Feedback und hilfreiche Tipps. Die Auszeichnung für die beste Bewertungsrede ging an Remko.
Für einen gelungenen Abend setzten sich außerdem ein:
Gast Ben als Quizmaster, Gast Robin als Sprachstilbewerter, Lena als Gesamtbewerterin und Sarah als Füllwortzählerin. Yannick unterstützte die Redner als Zeitnehmer, Gast Lucas sammelte die Stimmzettel ein. Kameramann Christian Ba hielt die Reden auf Video fest.

Vielen Dank an alle Mitglieder und unsere acht Gäste!


Liebe Grüße,


MelanieToastmasterin des Abends

Neugierde, Intuition, Kreativität, Inspiration, Querdenken, Beharrlichkeit und das gewisse Quäntchen Glück.