Why not even in English?

Gewinner des englischen Abends

Gewinner des englischen Abends

Liebe Sprechbarteilnehmer.

Es waren doch erstaunlich viele, die den Weg zum englischen Abend gefunden hatten. Sigrid hat sogar den Weg aus Bonn gefunden. Prima.

Nach einem Scherz in der Einleitung wurde der, sehr zur Erheiterung aller, von Christian (K) bei der Beschreibung seiner Filmtätigkeit sehr deutlich aufgegriffen. Und so verlief der ganze Abend in einer gelösten Stimmung.

Das Motto des Abends, „Warum nicht auch mal in Englisch“ wurde voll erfüllt, ob Anfänger oder Experte.

Nach dem aufmunternden Vorlauf von Manuel und Christian (B) begann Christian mit

„To be or not to be perfect – The Silicon Valley Mindset“
Ein Vergleich zwischen europäischem und dem silicon valley Weg des „Miteinander“
Im silicon valley wechseln die Mitarbeiter die Arbeitsplätze häufig
sie sehen sich auch beim Mittagessen
sie tauschen ihre Gedanken viel mehr aus und wichtig:
wenn etwas schief läuft wird es besprochen und man erhält eine weitere Chance
Da kam ich doch etwas ins Grübeln, wie es mit unserer Unternehmenskultur aussieht.

Anne Kathrin „Get to the point – which point???“ und sie gab uns fundamentale und trotzdem einfache, prägnante Regeln:
kläre deine Botschaft/Absicht genau -„Was will ich (erreichen)!“
was braucht das (was ist das Bedürfnis des) Publikums
richte deinen Vortrag auf diese 2 Punkte aus
gib den Zuhörern dann Raum für Fragen – diese helfen beiden Seiten Klarheit herbeizuführen und Ungereimtheiten aufzudecken
Dies erscheint mir die Grundlage für jede gute Rede/Verhandlung….. zu sein.

Sigrid hat uns erzählt wie sie sich „beteiligen“ vorstellt.
Als Beispiel hatte sie eine wunderschöne Quilt Decke mitgebracht. Mit Ihrer Reden erhielt sie die Auszeichnung

Roger hatte sich für die Stegreifreden das Thema Veränderung vorgenommen.
Christian(K) überzeugte mit seinem Bericht über eine großen Veränderung in seinem Leben und erhielt (wieder einmal) die Auszeichnung.
Christèle und Manuel sprachen über reale oder mögliche Veränderungen
und Hubert hatte die Aufgabe über den beste für 100 Euro kauf (kniffelig?) nachzudenken. Er berichtete uns von seiner Gesundheitsuhr die ihn motiviert.

Nach der Pause begann Volker mit der Bewertung von Christians Rede. Sie analysierte auch sehr präzise und gab deutliche Hinweise.
Die Rede von Anne Kathrin wurde von Norvisi in ihrer gewohnt charmanten Art besprochen. Dafür bekam sie den Preis für die beste Bewertungsrede.
Franz war freundlicherweise eingesprungen um Sigrids Rede zu kommentieren.

Sigrid wiederum hatte in einer Zweitrolle die Besprechung der 4 Stegreifreden übernommen.

Marco übernahm (als Gast) die Rolle des Grammarian.

Manuel hatte auch unsere vielfältigen Verwendung von Füllworten anklingeln und notiert und dies teilte er uns deutlich mit.

Christine hatte wieder viele Fragen im Quiz vorbereitet.

Hubert rundete den Abend mit der Gesamtbewertung ab und.. ja, ich werde das nächste mal die Agenda deutlicher ankündigen.
Mein Dank geht an Christian K. für die Kamera und an Andrea die auf die Zeit achtete um uns mit den Karten den (Zeit-)Weg zu zeigen.

Der Dank geht aber auch an alle Teilnehmer, die es ermöglicht haben präzise in der Zeit zu bleiben und eine gut gelaunten Abend zu erleben.

Euer Wolfram.

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