Passagen 2017

Am Mittwoch, den 18. Januar 2017 erlebten wir „gelassen“ (Wort des Abends von Katharina), wie eine Gruppe inspirierend und anregend sein kann.

In den vorbereitenden Reden

  • lud Christian K. uns ein, über die Normen bzw. die Grenzen unseres Systems, wie z. B. die Illusion des Sicherheitsgefühls zu reflektieren. Dabei blieb er ganz gelassen und gewann der Preis der besten Verwendung des Wort des Abends.
  • demonstrierte Bianca wie und warum wir den inneren Türsteher, sprich den Gehirn unserer Zuhörer, überzeugen können, damit er unsere Botschaften aufnimmt
  • nahm Elisabeth uns in der Demokratischen Republik Kongo zum Boxkampf zwischen Muhammad Ali und Georg Foreman mit. Ferner erklärte sie wie Foreman sich von einer Kampfmaschine zu einem Mensch umwandelte. Sie gewann damit den Preis der besten vorbereiteten Reden.

Ich hatte als Thema des Abends die „Passagen 2017“ ausgewählt. Es handelt sich um Ausstellungen, die rund um Design, Architektur, Kunst und die Zukunft des Wohnens seit 28 Jahren Ende Januar in Köln stattfinden.

In seiner Stegreifreden-Fragen verband Wolfram die Essenz des Themas des Abends „eine Passage“ mit dem „Pilgern“. Somit erfuhr wir von Hubert, Lena, Mina (unser Gast) und Roger (beste Stegreifrede) wie sie ihre künftige Pilgerreise vorbereiten und erleben werden.

Sarah, Hubert, Christian Bl. und Anne-Kathrin (Gewinnerin) konkurrierten mit konstruktiven Kommentaren um die beste Bewertungsrede.
Michael gab, laut Roger, Gesamtbewerter des Abends, erfrischende Rückmeldungen zu unserem Sprachstil.
Norvisi als Füllwortzählerin innovierte mit einer Statistik: die Zahl der Personen, die weniger als 5 Füllwörter an dem Abend benutzt haben.
Sarah verriet uns woher die Rolle des Quizmasters kommt.
Merci à Lena.
Vielen Dank an Andrea und an Manuel, die ihre respektive Rolle zum ersten Mal als Kamerafrau bzw. als Zeitnehmer perfekt dank der Unterstützung von Roger ausgeführt haben.

Vielen Dank an EUCH für dieses gelungenen Treffen.
TDA
Christèle

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